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Neuigkeiten und Informationen aus Bremerhaven

letzte Änderung: 22.02.2012

Hier möchten wir Ihnen Informationen und Neuigkeiten aus Bremerhaven vorstellen, welche nicht in die anderen Rubriken unserer Seite passen. Zu vielen Dingen haben wir natürlich auch unsere Meinung und diese schreiben wir hier auch nieder. Wir freuen uns über Ihre Meinung und laden Sie ein, mit uns auf Facebook zu diskutieren oder Ihre Meinung kund zu tun.

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22.02.12 | Mediterraneo wieder in den Schlagzeilen


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Das Mediterraneo kommt nicht aus den Schlagzeilen. Bei einer positiven Berichterstattung wäre das auch sehr gut, leider sind die Berichte aber nicht ganz gut.

Aktuell ist der Betreiber aufgefordert, die Grundsteuer in Höhe von rund 300.000 Euro zu zahlen. Dagegen hat die AVW Vermögensverwaltung Einspruch eingelegt und möchte sich nicht weiter äußern. Über die Höhe der Kosten sollte ein Immobilienverwalter eigentlich informiert sein, zumal die Nebenkosten bei den Mietern auch die Grundsteuer enthalten. Die AVW bestreitet aber Zahlungsschwierigkeiten, sondern will lediglich die Kosten drücken. Erstaunlich ist, dass dies eigentlich nicht der erste Steuerbescheid sein dürfte.

Das Mediterraneo ist zunehmender Kritik ausgesetzt - neben einem fehlenden Centermanager, dem dauerhafte Leerstand vieler Geschäfte, fehlt auch eine Vermarktung des Mediterraneo durch den Besitzer. Beklagt wird zunehmend auch die fehlende Vermarktung der Havenwelten im "Nahbereich", sprich bis 150 km um Bremerhaven.

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18.02.12 | Werbung für Kreuzfahrtterminal

Das Columbus Cruise Center (CCC) Bremerhaven hat im letzten Jahr nur noch rund 60.000 Passagiere für Kreuzfahrten begrüßen dürfen. Auch die Anläufe von Kreuzfahrtschiffen in Bremerhaven sind rückläufig.

Ein Grund sind die fehlenden Angebote für die Reedereien. Inzwischen hat man aber erkannt, dass nicht nur das CCC für sich werben soll, sondern das auch der Stadtstaat Bremen mehr für die Gäste machen muss. Um dies jetzt endlich umzusetzen wurden vom Wirtschaftsressort 125.000 Euro für Marketing freigegeben.

Das Geld für Marketing gut angelegt sein kann, zeigt Hamburg - hier hat sich ein Verein gegründet welcher das Kreuzfahrtterminal promotet. Ergebnis sind vermehrte Anläufe von Kreuzfahrtschiffen und in diesem Jahr mehr als 300.000 Passagiere.

Auch die Crew der DISNEY FANTASY hat Geld in der Stadt gelassen und so sollten attraktive Angebote für Kreuzfahrer dafür sorgen, dass die Passagiere ihr Geld auch in Bremerhaven oder Bremen ausgeben.

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16.02.2012 | DISNEY FANTASY hat Bremerhaven verlassen

Disney Fantasy

Das Schwesterschiff der DISNEY FANTASY - DISNEY DREAM | Foto: Disney Cruise Line

Mit einem Feuerwerk und rund 20.000 Besuchern auf dem Deich wurde die DISNEY FANTASY Bremerhaven in Richtung USA verabschiedet.

Sie wird als nächstes New York anlaufen um dort am 01. März getauft zu werden.

Anschließend verlegt die DISNEY FANTASY in ihren Heimathafen nach Port Canaveral in Miami, von wo aus sie am 26. März zu ihrer ersten Kreuzfaht in die Karibik aufbricht.

Wir wünschen Schiff und Besatzung immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

Bilder der DISNEY FANTASY

Impressionen von der DISNEY FANTASY gibt es bei uns unter:

>> Bilder der DISNEY FANTASY in Bremerhaven

Wir suchen immer Fotos von der DISNEY FANTASY, Wenn Sie Ihre Bilder per eMail senden möchten, dann bitte an: . Wir veröffentlichen selbstverständlich mit Namen und auf Wunsch auch mit einem Link auf die Homepage. Es lohnt sich also!

Informationen zur DISNEY FANTASY

Die DISNEY FANTASY wurde auf der Papenburger Meyer Werft gebaut und wird am Columbus Cruise Center (CCC) in Bremerhaven ausgerüstet.
Während der Endausrüstung der DISNEY FANTASY ist das Kreuzfahrtterminal aus Sicherheitsgründen grossräumig gesperrt, da zum Einen natürlich Sicherheitsbestimmungen beachtet werden müssen, zum Anderen aber auch die Ausrüstung des Schiffes durchgefüht wird.
Auch stehen für die Abschlußarbeiten viele Bürocontainer und Kräne auf der Kaje und im CCC Bremerhaven sind Schulungsräume für die neue Crew eingerichtet.

Für Bremerhaven lohnt sich die Ausrüstung auch, fast 3000 Menschen sind rund um das Schiff beschäftigt. Handwerker, Crew und Ausbilder werden in den geplanten Liegewochen ihr Geld auch in der Stadt ausgeben.
Bereits die DISNEY DREAM bekam die Endausrüstung an der Columbuskaje in Bremerhaven.

Die DISNEY FANTASY ist eines der größten in Deutschland gebauten Kreuzfahrtschiffe.

Vermessung:130.000 BRZ
Länge des Schiffes:339,5 Meter
Breite des Schiffes:37 Meter
Decks:18
Passagierkabinen:1.250
Passagiere:4.000
Restaurants:6
Besatzungsstärke:1.457 Personen
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14.02.12 | Rekordjahr im Hafen

Das Jahr 2011 ist für den Umschlag an den Kajen in Bremerhaven ein Rekordjahr. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 22 Prozent mehr Güter an den Liegeplätzen umgeschlagen.

Es wurden 5,9 Millionen TEU Container im Land Bremen umgeschlagen, was einem Plus von 21 Prozent entspricht. Beim Autoumschlag wurden 2,13 Millionen Fahrzeuge in Bremerhaven gezählt, was einem Plus von 30,4 Prozent entspricht. Beim Autoumschlag liegt Bremerhaven damit europaweit auf Platz 1.

Die Prognose für das Jahr 2012 sieht gegenwärtig nur ein geringes Wachstum, was Angesichts der aktuellen Zahlen aber nicht erschrecken sollte.

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08.02.12 | Haushaltsverhandlung und Steuererhöhung

Die Beratungen für den Haushalt 2012/2013 haben begonnen. Der Haushalt wird unter dem Gesichtspunkt der Schuldenbremse stehen und so stellt sich für viele Projekte die Finanzierungsfrage.

Auf Grund der guten Wirtschaftslage waren die Steuereinnahmen im letzten Jahr gestiegen und die Kreditaufnahme konnte um 9 Millionen Euro reduziert werden. Diese Kreditlinie möchte man auf dieses Jahr zusätzlich übertragen, zumal Wünsche aus den einzelnen Ressorts in Höhe von 35 Millionen Euro angemeldet sind. Um viele Pflichtausgaben wird man nicht herrumkommmen, bei vielen Projekten wird aber wohl der Rotstift angesetzt werden.

Um die Finanzierungslücke zu verkleinern, wird darüber nachgedacht, die Gewerbesteuer auf 440 Punkte anzuheben. Dies würde dem Wert Bremens entsprechen und rund 4 Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen bringen.

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06.02.12 | Manager des Mediterraneo hat gekündigt

Der vor einem Jahr zum Mediterraneo gewechselte Manager hat gekündigt. Weitere Infos liegen dazu nicht vor.

Ein Problem des Mediterraneos ist der noch immer hohe Leerstand im Center. Die angekündigten hochwertigen Mieter sind schon seit Jahren ausgeblieben. Die hochwertigen Händler, welche im Moment ein Geschäft im Mediterraneo betreiben sind mit dem Management der Eigentümerin AVW Immobilien AG nicht sehr zufrieden.

Bemängelt wird das mehr als dürftige Marketing, bzw. die fehlende Marketingstrategie. Ein Konzept sei hier nicht zu erkennen.

Die AVW spricht aber noch immer davon, dass die Vollvermietung in diesem Jahr erreicht wird und das die Verhandlungen mit Interessenten (welche noch nie genannt wurden) kurz vor dem Abschluss stehen würden.

Das Projekt ist deutlich nicht das Lieblingskind der Bremerhavener und die Diskussionen um die Ladenöffnungszeiten haben auch nicht zu einer festen Größe geführt, so das sich der Kunde hier immer wieder umgewöhnen muss.

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30.01.12 // Kürzere Ladenöffnungszeiten im Land Bremen?

Die Linke im Land Bremen will einen Antrag in die Bürgerschaft einbringen, welcher darauf abzielt die Ladenöffnungszeiten auf 22.00 Uhr bzw. sogar auf 20.00 Uhr zu begrenzen. Zustimmung kommt aus Reihen des DGB und Teilen der SPD.

Durch die geänderten Öffnungszeiten ist auch eine Attraktivitätssteigerung zu verzeichnen, welche gerade Städte wie Bremerhaven dringend brauchen. Auf unserer Seite verzeichnen wir hunderte von Anfragen für Verkaufsoffene Sonntage, es wird also von den Kunden gefordert. Wichtig ist, dass hier die MitarbeiterInnen nach Tarif bezahlt werden und nicht nur Minijobs entstehen, aber das ist Aufgabe der Gewerkschaften.
Es scheint, als ob bei den Antragstellern die Lebenswirklichkeit noch nicht angekommen ist. Das Versagen der Gewerkschaft als Tarifpartner jetzt der Politik in die Schuhe schieben zu wollen ist schon ein starkes Stück.

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27.01.12 // Posten des Magistratsdirektors erfolgreich verschachert

Der Posten des Magistratsdirektors ist vergeben - Claus Polansky kann sich über seinen neuen Job freuen.

Polansky ist der Wunschkandidat von Oberschacherer Melf Grantz (SPD). Die Ausschreibung war schon auf Polansky zugeschnitten, wurde aber noch geändert um auch anderen eine Bewerbung zu ermöglichen. Alle scheiterten an den Vorgaben, welche letztlich nur Polansky und ein Kandidat aus Niedersachen erfüllten. Für die Entscheidung sollten beide einen Vortrag halten, welcher aus dem täglichen Geschäft Polansky´s stammt. Letztlich hat der Mitbewerber abgesagt, da er nur als Alibi für die Ausschreibung herhalten musste.

Diese Kungelei ist schon schlimm genug, bedauerlich ist aber, dass die Grünen immer gegen solch ein Geschacher waren aber hier alles abgenickt haben. Macht geht manchen über alles ...

Wir hatten darüber schon berichtet

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21.01.12 // Restaurants unter neuer Leitung

Die Restaurants BORGO DEI MEDICI und CAFÉ PUCCINI sind aus der Insolvenz verkauft worden. Wie die Insolvenzverwaltung mitteilte, werden die Restaurants jeweils unter neuer Führung und neuen Namen weitergeführt.

Im letzten Jahr hatte der Bereiber von beiden Restaurants die Insolvenz angemeldet, da er sich mit hohen Nachforderungen des Mediterraneo im Bereich der Nebenkosten konfrontiert sah.

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DAS BSI INFORMIERT

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt die Überprüfung von PC´s auf die Schadsoftware "DNS-CHANGER". Eine solche Überprüfung ist mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt.

Nachzulesen ist dies unter:

https://www.bsi.bund.de

Aktuell wird in allen Medien auf diese Schadsoftware hingewiesen.

Hinweis bereitgestellt von der Internetagentur BHV-media.de

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18.01.12 // Bremerhaven ist Single-Stadt

In der heutigen Zeit ist zu beobachten, dass es immer weniger Familien gibt. Dies hat sich jetzt auch für Bremerhaven bestätigt.

Laut einer Erhebung des Statistischen Landesamtes wohnen in Bremerhaven 43,8 Prozent Singles. Dies hat dazu geführt, das bereits einige Geschäfte ihr Angebot auf diese Haushalte erweitert haben. Dort gibt es jetzt kleinere Packungsgrößen zu kaufen.

Probleme bereitet dies den Städten natürlich zukünftig auch. Da viele Kinder fehlen, muss die Infrastruktur verändert werden, was dazu führen kann, dass einige Städte für Familien unattraktiv werden.

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17.01.12 // Bremen kopiert die "Welten"

In Bremerhaven wurde der Begriff HAVENWELTEN "erfunden". Er steht für das Tourismusgebiet im Bereich Alter und Neuer Hafen, welches vom Radarturm bis zur Lloydmarina reicht. In allen Medien wird damit geworben und auch im Sprachgebrauch der Stadt ist es ganz selbstverständlich wieder zu finden. Damit wächst natürlich die Begehrlichkeit in Bremen.

Für Bremen aber gilt, es fehlt ein Begriff der gängig ist. Also mal sehen was Bremerhaven zu bieten hat und dann wird einfach mal frech kopiert. Es entsteht der Begriff WESERWELTEN und damit soll auf den Osterdeich, die Schlachte sowie die Überseestadt und die Häfen in der Stadt Bremen aufmerksam gemacht werden.

Jetzt möchte als Bremen mit seinen WESERWELTEN neben den HAVENWELTEN werben. Hier sorgt man doch allenfalls für Verwirrung bei den Gästen. Schon der gemeinsame Begriff der WISSENSWELTEN hat es nicht wirklich in die Köpfe der Menschen geschafft, weil hier kein klarer Bereich definiert wurde.

Also liebe Bremer, Ihr habt uns schon das tolle Designlabor geklaut und wollt es bei euch ansiedeln. Wird es nicht Zeit, langsam mal selbst etwas Erfolgreiches auf die Beine zu stellen?

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16.01.12 // MOTEL ONE kommt nicht nach Bremerhaven

Der Bereich des alten NORDSEE Hotel am Theodor-Heuss-Platz wird doch nicht von MOTEL ONE übernommen. Wie am Wochenende bekannt wurde, hat sich die Hotelgruppe entschieden nicht nach Bremerhaven zu kommen.

Geplant war ein 140 Betten Haus, mit welchem die Gruppe einen Marktanteil von 15 Prozent in Bremerhaven gehabt hätte. Gegenwärtig ist noch die Dickell Gruppe im Rennen, welche ein Wohn und Geschäftshaus an dieser Stelle plant.

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12.01.12 // AOK Bremerhaven hilft doch

11.01.12 // AOK Bremerhaven will nicht helfen

Nach der Veröffentlichung der nachfolgenden Geschichte hat sich die AOK Bremerhaven entschieden, die Kosten zu übernehmen. Wie der Sprecher mitteilte, wurde eine Einzelfallentscheidung getroffen und die verordnete Unterstützung wird gezahlt. Auch hat sich die Sachbearbeiterin für Ihre Bemerkung entschuldigt.

AOK Bremerhaven ist doch für Ihre Mitglieder da! Warum nicht gleich so?

Die AOK in Bremerhaven sieht sich nicht in der Lage, die Kosten für eine Pflegehilfe in Höhe von 600.00 Euro zu zahlen.

Hintergrund: Nach der OP am Schultergelenk muss eine 77-jährige eine Manchette mit Armschlinge tragen um den die Schulter ruhig zu stellen. Der Verschluss des Verbandes ist aber auf dem Rücken angebracht und daher verordnete die Ärztin einen Pflegedienst der den Verband morgens zur Körperhygiene abnimmt und anschließend wieder anlegt. Kosten dafür 14,36 Euro pro Tag für 6 Wochen.

Nach Recht und Gesetz ist die AOK nicht verpflichtet diese Kosten zu übernehmen. Allerdings hat die Rentnerin niemanden der ihr zur Hand gehen könnte. Die Aussage der AOK klingt da schon sehr höhnisch: Eine Sachbearbeiterin empfahl: "den Verband von Nachbarn anlegen zu lassen oder sie solle doch mal die Straße rauf und runter gehen, da stünden ja schließlich noch genügend andere Häuser. Und irgendwer werde ja wohl da sein".

Die AOK in Bremerhaven plant ja einen millionenschweren Neubau des Verwaltungsgebäudes, da wäre dann wohl spätestens jemand den man fragen könnte. Ihre AOK ist immer für Sie da ...

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11.01.12 // Wieder "Kungelei" in Bremerhaven?

Der Posten des Magistratsdirektors in Bremerhaven muss zum 01. April 2012 neu besetzt werden. Da die Stelle überregional ausgeschrieben wurde, haben sich 11 Bewerber auf die mit B4 (7000 Euro) besoldete Stelle beworben.

Die Ausschreibung war so gefasst, das die Anforderungen nur von sehr wenigen Bewerben erfüllt wurden. So heist es da z.B. der Kanditat solle "breit gefächerte Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit bremischen Entscheidungsgremien" haben, bzw. ähnlichen Gremien auf Landesebene.

So blieb am Ende nur ein Bewerber aus Niedersachen übrig und ein enger Mitarbeiter des Oberbürgermeisters. Beide müssen sich jetzt mit einem Vortrag unter dem Thema: "Das Amt des Magistratsdirektors im Spannungsfeld zwischen Magistrat, Verwaltung, Stadtverordnetenversammlung und ihren Ausschüssen sowie dem Senat in Bremen". Dem Bewerber aus Niedersachens werden hier wenig Chancen eingeräumt ...

Das der Posten von der SPD besetzt wird, führt dazu dass sich die Grünen hier jetzt vornehm zurückhalten. Vor der Wahl war das noch anders ...

Das ganze hat schon fast ein "Geschmäckle" ...
mal sehen wie das Ergebnis aussieht.

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09.01.12 // Die "alte" ALEX verlässt Bremerhaven

Alexander von Humboldt

Die Bark ALEXANDER VON HUMBOLDT verlässt Bremerhaven. Der Termin steht fest: am Dienstag, dem 10.01.2012 zwischen 13.30 und 14.30 Uhr will das Schiff unter Segeln die Stadt verlassen.

Nach dem Schleusen geht es auf die Weser und ein guter Blick sollte vom Lohmanndeich möglich sein.

Die ALEX wird weiter unter deutscher Flagge segeln, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass der 105 Jahre alte Segler wieder nach Bremerhaven kommt sehr gering.

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04.01.12 // Nicht alle Einzelhändler wollen zahlen

Die Interessengemeinschaft CITY-SKIPPER e.V, ein Zusammenschluß von Händlern in der Innenstadt, beklagt, dass noch nicht alle Einzelhändler Ihre Rechnungen für die Weihnachtsbeleuchtung bezahlt hätten. Die Beleuchtung wurde in diesem Jahr bereits zu Jahresbeginn abgeschaltet, also rund 1 Woche früher als sonst.

Für jeden Einzelhändler würden meist Kosten zwischen 50 und 100 Euro fällig, aber selbst große Ketten weigern sich, Ihren Beitrag an den 15.000 Euro zu zahlen. Diese Summe beinhaltet die Stromkosten, an- und abbau sowie die Einlagerung der Weihnachtsbeleuchtung.

Für den Verein ist diese Situtation nicht mehr hinnehmbar und so kann es passieren, dass im nächsten Jahr vor einigen Geschäften keine Beleuchtung mehr aufgehängt wird, bzw. diese nicht eingeschaltet wird. Ob dies im Sinne der Einzelhändler in der Innenstadt ist, darf bezweifelt werden.

Was uns zu denken gibt ist, dass selbst die "Grossen" Einzelhändler sich nicht an den Kosten beteiligen. Auch sind nur noch rund die Hälfte der Händler im CITY-SKIPPER e.V. organisiert um die Beiträge (rund 150.00 Euro pro Jahr) zu sparen. Allerdings nehmen alle an den organisierten Events teil und profitieren von den Besuchern. Dieses Verhalten ist beschämend und es sollten die Geschäfte des CITY-SKIPPER e.V. unterstützt werden.

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