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In den Museen dieser Stadt können Sie Vergangenheit lebendig erleben. Besuchen Sie unser
Historisches Museum, welches lange Jahre unter dem Namen
"Morgenstern-Museum" bekannt war und erleben Sie die Geschichte Bremerhavens.
Sollten Sie eher an Technik und Schifffahrt interessiert sein, so kommen Sie im
Deutschen Schiffahrtsmuseum (DSM), voll auf Ihre Kosten. Es ist übrigens eines
von sieben Nationalmuseen. Sie haben im Aussenbereich des DSM einen Museumshafen mit vielen Schiffen, welche natürlich auch
besichtigt werden können. Besondere Faszination geht hier aber vom
U-Boot Wilhelm Bauer aus, welches auch jedes Jahr einen
steigenden Besucheransturm verzeichnen kann.
Wenn Sie die "alte" Zeit mögen, dann besuchen Sie doch auch unser Freilichtmuseum
und das Museum der 50er Jahre.
Das Historische Museum Bremerhaven steht am Ursprungsort Bremerhavens, an der Geeste gelegen eröffnet sich hier im Aussenbereich der Blick auf auf das historische Wencke-Dock, die erste Werft in Bremerhaven.
Das Museum öffnete erstmals 1906 seine Pforten unter dem Namen "Städtisches Morgenstern-Museum". Mit diesem Namen wurde darauf verwiesen, dass damals der Kernbestand der Ausstellung die Sammlung eines Heimatvereins war, der sich "Männer vom Morgenstern. Heimatbund an Elb- und Wesermündung" nannte.
>> erleben Sie das Historische Museum BremerhavenBild und Link: www.historisches-museum-bremerhaven.de
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Das Nationalmuseum "Deutsches Schiffahrtsmuseum" (DSM) liegt am Alten Hafen in Bremerhaven. Hier, mitten im Herzen der Stadt, begann die Schifffahrtsgeschichte Bremerhavens und wo sonst sollte das Deutsche Schiffahrtsmuseum und der Museumshafen beheimatet sein!
Erleben Sie die Geschichte der Seefahrt, vom historischen Großsegler über die Dampfschiffe bis hin zu den Ozeanriesen der heutigen Zeit. Im DSM finden Sie die einzige noch erhaltene Hansekogge aus dem Jahr 1380, welche sicher eine der Attraktionen des Museums ist.
>> folgen Sie uns im Kielwasser ins Deutsche SchiffahrtsmuseumLink und Bild: www.dsm.museum
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Das U-Boot Wilhelm Bauer wurde im April 1984 als Museum in Bremerhaven eröffnet, aber es hat bereits eine lange und wechselvolle
Geschichte hinter sich.
Die Wilhelm Bauer wurde als U 2540 bei Blohm & Voss in Hamburg im Oktober 1944 gebaut. Der Stapellauf war im Januar 1945 und die
Indienststellung im Februar 1945. Das U-Boot fuhr einige Ausbildungsfahrten und auf Grund des Kriegsendes war für den 3. Mai 1945
die Selbstversenkung von U 2540 geplant. Nach einem alliierten Luftangriff, bei welchem acht Besatzungsmitglieder von U 2540 ums
Leben gekommen sind, und das U-Boot fast gänzlich unbeschädigt entkam, verlegte es am 4. Mai 1945 nach Kiel um anschließend
Flensburg anzulaufen um dann von der eigenen Besatzung versenkt zu werden.
Link: www.u-boot-wilhelm-bauer.de
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Wie waren eigentlich die 50er Jahre? Eine Frage die wir schon fast an unsere Großeltern richten müssen. Vieles rund um die Wirtschaftswunderzeit mit Rock 'n' Roll und polierter Schrankwand hat die Historikerin von Freytag Löringhoff im Museum der 50er Jahre im Norden von Bremerhaven zusammen getragen.
>> folgen Sie uns in die Zeit der 50er JahreLink und Bild: www.museum-der-50er-jahre.de
nach obenDas Freilichtmuseums im Speckenbütteler Park besteht aus der Geesthof- und Marschenhausanlage sowie der Bockwindmühle. Hier wird altes bäuerliches Leben dargestellt sowie ländliches Kultur- und Wirtschaftgut aller Landschaften des Elbe-Weser-Dreiecks dokumentiert und für die Nachwelt erhalten.
Heute umfasst das Freilichtmuseum eine komplette Geesthofanlage mit allen Nebengebäuden, einem Immenschauer und einer Moorhütte sowie auf künstlicher Wurt ein riesiges Marschenhaus und in wenigen Metern Entfernung eine Bockwindmühle. Damit dokumentiert das Museum mit seinen Gebäuden und Exponaten altes bäuerliches Kultur- und Wirtschaftsgut aller Landschaften des Elbe-Weser-Dreiecks: Geest, Marsch und Moor.
Quelle und Link: www.bauernhausmuseum-bremerhaven.de
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