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Das sich das Touristische Konzept Bremerhavens ausgezahlt hat, zeigt die Verleihung des Deutschen Tourismuspreis 2010 an die Havenwelten Bremerhavens.
Die Begründung der Preisverleihung:Innerhalb weniger Jahre wurde auf einer Land- und Wasserfläche von 38,5 Hektar eine touristische Wissens- und Erlebniswelt geschaffen.
Die Havenwelten sind eines der größten städtebaulichen Entwicklungsprojekte Norddeutschlands. Für die städtetouristische Attraktivität Bremerhavens ein enormer Schub, da viele der Attraktionen ihresgleichen suchen: Aushängeschilder sind das Klimahaus 8° Ost, das Deutsche Auswandererhaus und das Atlantic Hotel Sail City. Die Shoppingmall Mediterraneo, ein Tourismuszentrum sowie der umgebaute Zoo am Meer und das Deutsche Schiffahrtsmuseum erfüllen Besuchern jeden Wunsch. Die Jury begrüßt es, wenn sich das neu erschlossene Hafengebiet künftig auch nahtlos in das Innenstadtbild einfügen wird.
Mit den Havenwelten hat Bremerhaven das ehemals industriell genutzte Hafenviertel für den Tourismus erschlossen. Prägendes Thema ist der maritime Charakter der Hafenstadt. Mit dem Deutschen Auswandererhaus und dem Klimahaus entwickelte die Stadt zwei herausragende touristische Einrichtungen, deren Inhalte eng mit der Geschichte Bremerhavens verknüpft sind. So erscheinen die Havenwelten als authentischer Teil der Stadt und nicht als Experiment aus der Retorte.
Gemeinsames Merkmal aller realisierten Einzelbausteine der Havenwelten ist die hochwertige Umsetzung. Bremerhaven legte großen Wert auf die architektonische Gestaltung, das Baumaterial, den Einsatz modernster Technologien und Medien aber auch auf die Einmaligkeit der jeweiligen Ausstellungskonzepte. So wundert es nicht, dass Auswandererhaus und Klimahaus für ihr wissenschaftliches Angebot und ihre Architektur ebenso mehrfach ausgezeichnet wurden wie die Havenwelten insgesamt.
Die Jury überzeugte die Verflechtung touristischer, städtebaulicher und wirtschaftlicher Interessen mit einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Für das touristische "Leuchtturm-Projekt", das Bremerhaven auch über die Grenzen Deutschlands hinaus attraktiv macht, erhalten die Havenwelten nun eine weitere Auszeichnung: den 2. Preis des Deutschen Tourismuspreises.
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Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft (FBG) hat eine Studie zur Neukonzeption des Fischbahnhofs in Auftrag gegeben. Die Planung stammt von dem Architekten Andreas Heller, der auch das Auswandererhaus entwarf und betreibt. Heller will die besondere Struktur und die ungewöhnliche Konstruktion des ehemaligen Verladebahnhofs wieder sichtbar zu machen und den historischen Hallencharakter hervorheben. "Der Fischbahnhof ist ein Juwel", so Heller, "Das muss man nur wieder herausarbeiten". Bis auf das TiF würden die nachträglichen Einbauten entfernt und neu organisiert werden. Im nördlichen Bereich soll ein Anbau das SeefischKochstudio und das Sensorik-Labor aufnehmen.
Sehr schöner "Nebeneffekt" des Umbaus ist auch die Möglichkeit, die Exponate des Nordseemuseums, wie das Walskelett im Forum Fischbahnhof unterzubringen.
Visualisierung Studio Heller, Hamburg
nach obenDer Bremerhavener Bürgermeister und Stadtkämmerer Teiser läßt den Beschluß zur Finanzierung des Hafentunnel vom Rechtsamt der Stadt, dem Rechnungsprüfungsamt sowie dem Rechnungshof in Bremen prüfen. Dieser Beschluß geht auf ein Gespräch mit OB Schulz, seinem Nachfolger Grantz, Regierungschef Böhrnsen (alle SPD) und Finanzsenatorin Linnert (Grüne) zurück. Demnach verpflichtet sich Bremerhaven, einen noch offenen Finanzierungsanteil von 7,3 Millionen Euro zu tragen.
Teiser geht davon aus, das der Beschluß keine Rechtskraft hat, da er nicht durch Senat und Magistrat abgesegnet wurde.
nach obenDie Lärmschutzwand an der Grimsbystraße soll ab März gebaut werden. Die 3. Kostenschätzung geht von Baukosten in Höhe von 630.000 Euro aus. Gehen wir mal davon aus, das die "Experten" von der Bauverwaltung diesmal richtig gerechnet haben.
nach obenDer Schiffbauunternehmer Dieter Petram übernimmt die Lloyd Werft. Der Bremerhavener Unternehmer hat der italienischen Werft
Fincantieri deren Beteiligung an der Lloyd Werft abgekauft. Der ehemalige Geschäftsführer der Lloyd Werft, Werner Lüken,
beabsichtigt ebenfalls seine Anteile an Petram zu verkaufen. Dieser hätte dann die Mehrheit an der Werft.
Petram ist bereits Eigentümer der Motorenwerke MWB und Gesellschafter der Bredo-Werft. Zukünftig sollen die Werften eng zusammen
arbeiten, d.h. auch das Personal soll auf allen Werften eingesetzt werden.
Das OB Schulz wieder im Amtsgericht tätig sein wird, damit hatte eigentlich keiner gerechnet. Was er wirklich machen wird war lange sein Geheimnis, welches er nun gestern vor dem Magistrat der Stadt lüftete. Er wird zum Januar als Berater in eine große Kanzlei in Bremen wechseln.
nach obenDer Senat hat am 21.12. den Bau des Hafentunnel beschlossen. Der Hafentunnel, welcher den Hafen mit der Autobahn 27 verbinden soll, wird knapp 1,8 Kilometer lang sein. Eröffnung des Hafentunnel ist für 2016 geplant.
nach obenDie Verkehrsführung an der Stresemannstraße läuft wieder auf gewohnten Bahnen. Auch Richtung Norden sind wieder alle Fahrstreifen nutzbar.
nach obenDie Disney Dream wird Bremerhaven am Sonntag, den 19.12.2010, verlassen. Das größte jemals in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff wird am späten Abend, vielleicht sogar erst gegen Mitternacht, seinen gegenwärtigen Liegeplatz verlassen um in sein Einsatzgebiet zu verlegen.
nach obenDer Bremerhavener Haushalt wurde verabschiedet. Die Gesamtsumme beträgt ca. 608 Millionen Euro, von denen 100 Millionen über neue Kredite finanziert werden. Viel Spielraum bleibt nicht, zumal der größte Posten, mit Unsicherheiten nach oben, die Sozialausgaben sind und auch die Kreditaufnahme begrenzt ist, um die Schuldenbremse ab 2020 einhalten zu können.
nach obenDie Idee des Innensenators Mäurer, die bremische Wasserschutzpolizei auf einem niedersächsischen Boot mitfahren zu lassen, wurde bei den Beratungen zurückgestellt. Erst sei zu klären, welche Kosten auf das Land Bremen zukämen. Auch soll mit weniger Personal mehr Seefahrt geleistet werden, insgesamt sind also noch einige Fragen offen und bis zur Klärung wurde das Thema ins nächste Jahr vertagt.
nach obenNach aktellem Stand, soll Bremen darauf bestehen, dass Bremerhaven rund 7 Millionen Euro für den Hafentunnel in der Cherbourger Straße mitzahlt. Da es sich aber um den Verkehrsanschluß eines Stadtbremischen Gebietes handelt, ist hier hoffentlich noch Widerstand aus der Politik zu erwarten. Die Koalitionspartner in Bremerhaven sind sich auf alle Fälle noch nicht einig, auch wenn Noch-OB Schulz hierzu in Bremen eine andere Meinung vertreten hat. Das Projekt bleibt auf alle Fälle spannend, zumal die Grünen incl. der Finanzsenatorin in Bremen gegen das Projekt sind.
nach obenAktuell liegt das größte in Deutschland gebaute Passgierschiff in Bremerhaven: Disney Dream
Die Disney Dream ist 340 Meter lang und 37 Meter breit und ist das erste von zwei Schiffen, welches die Papenburger Meyer Werft für die Reederei "Disney Cruise Line" gebaut hat. Der Kreuzliner liegt zur Endausrüstung bis zum 19. Dezember am Columbusbahnhof. Eine sehr gute Möglichkeit zum Anschauen und fotografieren besteht von der Besuchertribüne des Columbus Cruise Center.
nach obenCastor wird in diesem Jahr nicht mehr über Bremerhaven transportiert. Ob die Ausfuhr nach Russland überhaupt stattfindet ist nach Meldung der Bundesregierung noch nicht entschieden.
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Nachdem es lange Zeit so aussah als ob Bremerhaven um einen Castortransport herumkommt, ist dies jetzt nicht mehr sicher.
Da auch Hamburg nicht bereit ist, den Transport über den eigenen Hafen abzuwickeln, ist Bremerhaven wieder im Gespräch.
Zwei der Drei an den Kajen ansässigen Umschlagsfirmen haben bereits abgesagt, jetzt steht noch die letzte Entscheidung aus.
Ehrlich muss man aber auch sein, irgendwie muss das Ganze ja transportiert werden, es gibt ja schließlich noch Atomkraftwerke.
Ob wir um diese in Zukunft herumkommen wird sich zeigen, solange aber alle "Gutmenschen" nur Naturstrom haben wollen, aber
zum einen gegen die dann noch notwendigen Leitungsnetze demonstrieren und zum anderen keine Möglichkeit der Stromspeicherung
besteht sind Atomkraftwerke und solche Transporte notwendig.
Die Berechnungen für den Hafentunnel Cherbourger Straße wurden von Sachverständigen geprüft und für plausibel befunden. Allerdings muss die Stadt noch 6 Millionen Euro als Kostenrisiko dazurechnen, da auf Preisschwankungen im Bereich Stahl und Beton reagiert werden muss. Somit liegen die tragfähigen Kosten jetzt bei 172 Millionen Euro. 120 Millionen kommen vom Bund, 15 Millionen von der Hafenwirtschaft und der "Rest" von 37 Millionen kommt von ...
Stadt oder Land oder wem auch immer. Baubeginn soll ja 2012 sein, da ist noch etwas Zeit...
nach obenEs war eine ganze Weile ruhig um das alte Nordsee-Hotel am Theodor-Heuss-Platz. Die letzen ernst zu nehmenden Investoren
sind am Ende auch wieder abgesprungen, nachdem sich kostenträchtige Problem abzeichneten.
Jetzt will die Dieckell Verwaltungs GmbH einen Neubau an Stelle des ehemaligen Nordsee-Hotels errichten.
Geplant ist der Neubau mit Geschäften und Restaurants im Erdgeschoss, sowie 3 Etagen mit Büros und abschließen sollen oben 2 Etagen mit Mietwohnungen.
Der Neubau soll auch eine Tiefgarage mit 48 Plätzen umfassen, gefordert sind bei einem Neubau aber mehr.
Über die Details und natürlich die Genehmigung muss jetzt die Stadt Bremerhaven entscheiden.
Innensenator Mäurer will, dass die Wasserschutzpolizei bei den Kollegen in Niedersachsen mitfährt.
Hintergrund ist, dass das Polizeiboot zu alt ist und für eine Neuanschaffung kein Geld mehr vorhanden ist. Somit ist die Ausserdienststellung geplant und die Polizisten aus Bremen/Bremerhaven sollen dann bei den Kollegen aus Wilhelmshaven mitfahren.
Da das Schiff dann in Wilhelmshaven liegt, liegt natürlich auch die Entscheidungskompetenz für Einsätze bei Niedersachen.
Somit ist nicht immer garantiert, das die Abfertigung der Ein- und Auslaufenden Schiffe in Bremerhaven zeitgerecht stattfindet.
Allerdings sollte man sich fragen, wenn man bei den großen mitspielen möchte, sollte man dazu auch in der Lage sein.
Erst einen großen Containerhafen bauen und dann kein Geld mehr für die Wasserschutzpolizei zu haben ist eigentlich schon
fast peinlich.
Es gibt sicher Bereiche wo man sparen soll und kann, manche gehören aber nicht dazu. Der eine oder andere interessante Sparvorschlag lag ja in den letzten Tagen auf dem Tisch.
nach obenDie Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG) ist Inhaberin eines VIP-Rank Platin bei Werder. Warum eine
Beschäftigungsgesellschaft so eine Karte besitzt ist unverständlich. Mit welchen Geldern die Karte bezahlt wurde ist ebenfalls noch unklar.
Einer der Gesellschafter, Breuer (SPD), wollte erst nicht die Eigentumsverhältnisse offenlegen. Dann vertrat er die Ansicht, das die VIP-Karte für
die Kundengewinnung eingesetzt wird. Gewerkschaft und Linke, welche ebenfalls Eigentümer der Gesellschaft sind, wissen
natürlich von nichts. Genauso wie der neu gewählte OB Melf Grantz, welcher auch im Aufsichtsrat der Dachgesellschaft sitzt.
Wo bleibt da die Kontrolle durch qualifiziertes Personal? Wie immer werden Aufsichtsposten, durch alle politschen Farben,
an "verdiente" Parteimitglieder vergeben, ohne auf die Eignung zu achten.
Etwas was ich noch viel schlimmer finde ist, das hier Gewerkschafter und die ganze linke
Parteienlandschaft mitverdient. Es wäre natürlich blauäugig zu glauben, die restliche politische Coleur sei da besser.
Wer auch immer an Filz in der Politik glaubt, hier wird er wieder mal in den Ansichten bestärkt.
Schämt Euch!
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Der Weserdeich zwischen Strandhalle und Wasserstandsanzeiger muss erhöht werden. Die Promenade soll rund zwei Meter höher
werden aber der Bereich ist sehr sensibel. Die Umbaupläne liegen jetzt vor und die Stadt, Bremenports, Denkmalschützer
und die Anlieger haben sich auf eine Variante geeinigt.
Baubeginn soll im Frühjahr 2011 sein und die Bauzeit wird 2 Jahre betragen.
Wie bereits berichtet, ist ein Umbau des Deutschen Schiffahrtsmuseum (DSM) geplant. Das Gebäude und auch die Ausstellung entspricht nicht mehr in allen Bereichen den Anforderungen. So ist das Gebäude in der Zwischenzeit zu klein geworden und die Ausstellung liegt hinter den Möglichkeiten zurück, zumal in unmittelbarer Nähe das Machbare vorgestellt wird.
Aus diesen Gründen war ein Umbau des Deutschen Schiffahrtsmuseums in den beiden Bereichen geplant, was mit Kosten von circa 110 Millionen Euro geplant war. Nach Aussagen der Museumsleitung waren wohl 90 Millionen vom Bund in Aussicht gestellt worden. Leider zog Seenebel auf und so ist von dem Geld nur noch knapp die Hälfte zu sehen, wenn sich Stadt und Land mit der gleichen Summe beteiligen. Das scheint aber bei Haushaltssperre und chronischer Geldknappheit in weite Ferne gerückt.
Jetzt muss überlegt werden, wie Gelder zusammen kommen und welche Projekte über die nächsten Jahrzehnte realisiert werden können und müssen. Es bleibt zu hoffen, das dies nicht zum Niedergang eines wirklich guten Museums führt.
nach obenDas eingestürzte Wencke-Dock soll 2011 saniert werden. Im Haushalt wurden dafür bereits 900.000 Euro bereitgestellt und eine ähnliche Summe erwartet man als Bundeszuschuß. Bei der Kajensanierung soll das historischen Wencke-Dock wieder hergestellt werden, da es ein historisches Baudenkmal ist, welches in Europa nicht noch einmal zu finden ist.
nach obenMelf Grantz wurde zum Nachfolger von Oberbürgermeister Jörg Schulz gewählt. Nach dem Hick-Hack der vergangenen Wochen ist dieser Punkt nun endlich abgehakt. Grantz wird Schulz zum 1. Januar nachfolgen und dann für 5 Jahre die Geschicke der Stadt Bremerhaven verantwortlich mitbestimmen. Die Kompetenz wird Melf Grantz nicht abgesprochen, aber es wird nicht einfach werden. Der finanzille Spielraum der Stadt ist bei nahe Null, Schuldenbremse und Soli sei dank. Bleibt zu hoffen, dass der Aufbruch in Bremerhaven nicht zu Ende ist. Es ist noch eine Menge zu machen für Grantz. Dafür alles Gute!
nach obenOberbürgermeister Jörg Schulz hat den Weg für Melf Grantz freigemacht. Er stellte den Antrag zur Rückkehr in den Justizdienst zum 01.01.2010 und erfüllte damit eine Auflage des Verwaltungsgerichts. Für Melf Grantz bedeutet dies, dass er am 04.11.2010 zum nächsten OB gewählt werden kann um dann ab 01.01.2011 die Aufgabe zu übernehmen.
nach obenDas Verwaltungsgericht hat entschieden, dass die Wahl von Grantz zum OB stattfinden darf. Die Ernennung hingegen darf erst erfolgen, wenn Schulz in das Richteramt zurück gekehrt ist. Somit hat Schulz das Heft in der Hand und die Beschädigung das Oberbürgermeisteramtes geht munter weiter. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht klar ob das Oberverwaltungsgericht angerufen wurde.
nach obenDie SPD hat am Wochenende Melf Grantz als neuen Kanditaten für die Oberbürgermeisterwahl aufgestellt. Abhängig von den noch ausstehenden Gerichtsurteilen wird Granz jetzt Nachfolger von Jörg Schulz, welcher sich zum Jahresende beurlauben lassen wird.
nach obenNach langem ringen ist die Finanzierung des Anbaus für das Deutsche Auswandererhaus gesichtert. Neben den 0,5 Millionen des Betreibers und den 2 Millionen durch die Bundesrepublik, wurden die restlichen 2 Millionen Euro durch die Wirtschaftsdeputation frei gegeben. Damit kann mit dem Bau begonnen werden. Mit dem Anbau soll die Ausstellung erweitert werden und die Gästezahl bei 210 000 Besuchern stabilisiert werden.
Alle Beteiligten mahnten aber an, das jetzt Rücklagen zu bilden sind, da nicht jedesmal öffentliche Gelder zur Verfügung stehen.
nach obenDie Spundwand beim Fähranleger hat um einen guten halben Meter nachgegeben. Aktuell sind Entlastungsgrabungen durchgeführt worden um den Druck von der Spundwand zu nehmen. Die Spundwand ist in diesem Bereich mehr als 35 Jahre alt und so sind Schäden möglich. Ursachenermittlung und Beseitigung der Schäden soll in den nächsten Tagen beginnen.
Bei Tonnenhof ist die Kaje schon seit längerer Zeit gesperrt und soll im nächsten Jahr erneuert werden.
nach obenAls Aufsichtsbehörde hat der Innensenator grünes Licht für die Neuwahl gegeben. Allerdings steht noch die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes aus.
Jörg Schulz will sich für 11 Monate beurlauben lassen und Melf Grantz soll als neuer OB gewählt werden. Dies ist bis jetzt in Deutschland einmalig und das Beamtenrecht deckt diesen Fall nicht ab. Diese Provinzposse geht also weiter.
nach obenDer Rücktritt von Oberbürgermeister Jörg Schulz (SPD) ist wohl in Ordnung. Dies soll das Ergebnis der Prüfung durch das Innenressort sein. Einzelheiten gibt es noch nicht, da das Ressort noch die Begründung erstellt. Die Sachlage ist kompliziert und es gibt keinen Fall in dem sich ein Oberbürgermeister ein Jahr vor dem Ende seiner Amtszeit beurlauben lässt. Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) will das Ergebnis am 26.10 erst dem Senat, dann der Öffentlichkeit vorstellen.
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In Bremerhaven gibt es gerade 2 Baustellen, welche den Verkehr behindern. Umfahren der Baustellen wird dringend empfohlen, da es sich schon staut ohne das Stoßzeiten sind.
1. Baustelle im Bereich Elbinger Platz, Elbestraße Stau in beide Richtungen
2. Baustelle im Bereich Geestebrücke, Stresemannstraße Stau in beide Richtungen, Verkehrsführung teilweise einspurig,
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Der Leuchtturm Roter Sand wird nach 125 Jahren als "Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland" ausgezeichnet. Verliehen wird die Auszeichnung durch die Bundesingenieurkammer am 31. Oktober im Deutschen Schifffahrtsmuseum.
Trotz seines Alters hat der Leuchtturm Roter Sand nichts von seiner Fazination eingebüßt. Jährlich fahren Hunderte Touristen mit dem Schlepper zum Roter Sand in die Wesermündung ob nun zum Fototermin oder um dort eine Nacht zu verbringen. Die Wartelisten sind lang und die Fahrt dauert gute 3 Stunden.
Im Deutschen Schifffahrtsmuseum gibt es eine Sonderausstellung zum Roter Sand.
Die Seestadt Bremerhaven steht mit den Havenwelten im Finale des Deutschen Tourismuspreis. Von insgesamt 78 Bewerber sind 7 in die Endauswahl gekommen und es bleibt zu hoffen, das die Havenwelten am 4. November 2010 als Sieger gekührt werden.
Mit dem Deutschen Tourismuspreis werden seit 2005 innovative Tourismusprojekte ausgezeichnet. Schon durch die Nominierung sind die Havenwelten verstärkt in den Fokus der Reiseveranstalter gerückt, sollte der Deutsche Tourismuspreis am Ende tatsächlich an die Havenwelten in Bremerhaven verliehen werden, wäre das die beste Werbung.
nach obenBis zum Bau der neuen Kaiserschleuse stand das Auswandererdenkmal am Lohmanndeich und wies Richtung Amerika. Seit mehr als 2 Jahren ist es eingelagert, doch diese Zeit scheint zu Ende zu gehen. Das Auswandererdenkmal soll auf der Seebäderkaje seinen neuen Platz finden. Der Bau des Sockels wurde bereits in Auftrag gegeben und so wird es sicher bald wieder den Weg der Auswanderer nach New York weisen.
nach obenFür den Flugplatz Luneort bedeutet das Urteil einer Expertengruppe vermutlich das Aus. Um das geplante Offshore- Terminal ganzjährig ohne Einschränkungen nutzen zu können, kann die Hauptlandebahn nicht mehr wie bisher genutzt werden. Alle Möglichen Alternativen führen zu Einschränkungen und Belästigungen bzw. zu nicht zumutbaren Kosten. Was jetzt noch fehlt ist ein nautisches Gutachten zum Offshore-Terminal.
nach obenDie Baustelle im Bereich der Geestebrücke Stresemannstraße wird eingerichtet. In Richtung Norden sind nur die beiden rechten Fahrspuren frei, es kommt zu Staus. In den nächsten Wochen wird die Fahrtrichtung Süden komplett gesperrt und dann ist das ein richtiges Nadelöhr. Also bitte Großräumig umfahren!
nach obenZwar wird der Tunnel wohl in einer Trogvariante gebaut, aber wie teuer das Ganze wird steht noch nicht fest. Nach den ersten Kostensteigerungen für den noch nicht begonnenen Bau, steigen jetzt auch schon mal die Planungskosten. Von Ursprünglich 19,2 Millionen steigen die Kosten auf 28,4 Millionen Euro, wer hat sich denn da um gute 50 Prozent verrechnet?
nach obenDie Umbauarbeiten am Zolltor Roter Sand sind nach fast 6 Monaten abgeschlossen. Eine eigene Spur für die Zollabfertigung der LKW lässt die Staus zum Schichtwechsel hoffentlich der Vergangenheit angehören.
nach obenDas Klimahaus 8°Ost begrüßte am 22.09.10 den Millionsten Besucher! Die Familie kommt aus der Gegend um Hamburg und bekam einen Präsentkorb und natürlich eine Jahreskarte für das Klimahaus. Nach 15 Monaten zeigt dies, wie gut das Klimahaus bei den Besuchern angenommen wurde. Umfragen zeigen, dass viele Besucher nur für das Klimahaus nach Bremerhaven kommen.
nach obenDie ersten Häuser und Grundstücke wurden durch die Stadt aufgekauft. Der Aufkauf der Grundstücke liege im zeitlichen und finanziellen Rahmen, so das Baudezernat. Der Bagger rückt jetzt an, um die Häuser auf den gekauften Grundstücken zu entfernen. Die Grundstücke werden benötigt um die Fahrbahn während des Baus zu verlegen und sollen danach als Grünfläche dienen.
nach obenViele Brücken in Bremerhaven sind marode. Bei einigen kleineren Fußgängerbrücken ist dies bereits bekannt, einige wurden gesperrt andere werden jetzt erneuert. Jetzt wurden auch an den großen Brücken in Bremerhaven Schäden festgestellt. An Kennedybrücke und der Brücke Stresemannstraße über die Geeste sind große Schäden festgestellt worden. Das Nordende der Brücke Stresemannstraße ist bereits unterspült und wahrscheinlich sieht es am Südende nicht besser aus. Die Kosten dafür belaufen sich auf mindestens 200.000 Euro und das ist nur eine vorsichtige Schätzung. Woher die Gelder für die Sanierung kommen sollen ist noch fraglich, da auch alle anderen Straßenprojekte notwendig sind.
nach obenDas eingestürzte Wencke-Dock soll umgehend wieder hergestellt werden. Dazu wurde der Baustadtrat Holm beauftragt ein belastbares Konzept incl. Zahlen vorzulegen. Bei der Kajensanierung sollen die historischen Wencke- und Lange-Docks erhalten oder wieder hergestellt werden. Die Umsetzung soll zügig geschehen, damit die Kosten nicht weiter ansteigen.
nach obenAb Montag dem 06.09. beginnen die Straßenbauarbeiten auf der Elbestraße. Zuerst soll der Abschnitt vom Elbinger Platz bis zur Karolingerstraße bis April 2011 abgeschlossen werden. Die erste Sperrung geht vom Norden in Richtung Wulsdorf und soll bis November abgeschlossen sein. Die einzelnen Bauabschnitte gen Norden richten sich dann nach der Haushaltslage. Eine Sanierung dieser wichtigen Verbindung ist dringend Notwendig, wie bei vielen Straßen der Stadt.
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Der Neubau der Alexander von Humboldt ist auf Kiel gelegt und jetzt macht man sich Gedanken, was mit der "Alten" passiert. Die Alex hat als Heimathafen die Seestadt Bremerhaven und so verwundert es nicht, dass sie hier ihren letzten Liegeplatz bekommt.
Grundsätzlich ein guter Gedanke, auch der, die Alexander von Humboldt als Ausbildungsschiff an Land in den Bereich des alten Lloyd-Docks zu stellen. Was fehlt, sind Sponsoren um die Alex nach Bremerhaven zu holen. Also wer gründet einen Trägerverein und wer wird spenden? Wollen wir hier tätig werden? Einfach Kontakt mit uns aufnehmen!
nach obenEs scheint ja beim Hafentunnel nicht voran zu gehen. Jetzt wurden aber die Kosten detailierter berechnet um das Planungsverfahren zu beginnen. Die Gesamtkosten sollen sich auf 166 Millionen Euro belaufen davon 120 Millionen vom Bund, 15 Millionen von der Hafenwirtschaft und der Rest, gegenwärtig 31 Millionen, von der Stadt Bremerhaven.
nach obenDie Finanzierung für den Anbau des Deutschen Auswanderer Hauses (DAH) steht. Wie bekannt wurde, wurde nach der Zusage von Bundesmitteln in Höhe von 2 Millionen Euro und des Betreiberanteils von 500 Tausend Euro jetzt auch der Restbetrag finanziert. Anders als geplant wird nicht die Stadt Bremerhaven die restlichen 2 Millionen Euro aufbringen, sondern Bremen über einen EU-Etat. Die abschließende Abstimmung steht noch aus aber es wird mit einem positven Ergebnis gerechnet.
Das DAH hat seit der Eröffnung mehr als 1,1 Millionen Besucher angezogen und wird langsam zu klein. Viele möchten erfahren, was aus den Auswanderern wurde und das soll auch das Thema des Neubaus werden. Baubeginn soll im Frühjahr 2011 und Eröffunung im Frühjahr 2012 sein.
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Über die Sanierung des alten Wencke-Docks gegenüber des Historischen Museums in Bremerhaven ist lange verhandelt worden. Das Problem scheint sich jetzt von allein gelöst zu haben - im wahrsten Sinne. Es sind Teile des Docks in die Geeste gestürzt und mussten für die Schifffahrt als Gefahrenquelle kenntlich gemacht werden. Eine Sanierung wird es jetzt auch nicht mehr geben, eher ein Neubau. Die Kosten dafür liegen bei bis zu 1 Million Euro. Es gibt Stimmen, welche gegen einen Wiederaufbau sind, jedoch geht hier an der Wiege Bremerhavens ein weiteres Zeugnis der Zeit verloren. Es wäre ja nicht das Erste in dieser Stadt.
Die letzten Segler verlassen Bremerhaven und es geht ans aufräumen und rechen. Die Sail 2010 in Bremerhaven hat sich für die Aussteller, Havenwelten und Innenstadtgeschäfte finanziell wohl gelohnt. Für die Stadt ist, trotz der Kosten, ein riesier Imagegewinn geblieben. Viele Besucher werden wiederkommen, auch wenn keine Sail in Bremerhaven ist. Gäste aus unserem Umfeld waren durchweg begeistert und haben noch viel auf dem Zettel stehen, was man in Ruhe besuchen muss. Viele wollten immer nicht glauben, wie toll sich unsere Stadt Bremerhaven gemacht hat, diese Sail hat wohl allen gezeigt, das Bremerhaven eine Stadt ist, die mehr als nur einen Besuch wert ist. Die Gästebetten werden also auch bis zur nächsten Sail gut gebucht sein!
Haben Sie schon an unserem Gewinnspiel zur Sail 2010 in Bremerhaven teilgenommen?
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Die Wahl von Melf Grantz als Nachfolger von OB Jörg Schulz wird unterschiedlich bewertet. Die SPD sieht nach eigenen Angaben
kein Problem mit der Verfassung, eine andere Auffassung hat Dr. Sabine Schlacke von der Uni Bremen.
Wenn sich OB Schulz beurlauben lässt - wie geplant -, ist er immer noch im Amt und bei der Wahl von Melf Grantz zum neuen OB
hätte die Stadt dann zwei OB, was mit der Verfassung Bremerhavens nicht vereinbar ist.
Die SPD will am bisherigen Verfahren festhalten.
Die Wahl von Melf Grantz als Nachfolger von OB Jörg Schulz scheint sicher zu sein. Auf alle Fälle in der SPD-Fraktion, auch
die CDU kann mit dieser Personalie leben. Was fraglich ist, wie Grantz OB werden soll, da Schulz nur beurlaubt ist.
Eine Neuwahl ist daher nicht notwendig, da für den Urlaub die Vertreterregelung gelten würde. Man wird sehen, wie dies von
der poilitschen Kaste gelöst werden wird.
Der Umbau des Weserforums durch den Eigentümer ist beschlossene Sache. Es soll losgehen sobald entsprechende Mieter Ihre Verträge unterschrieben haben.
Das Weserforum, einst gebaut als Kongressbereich, steht seit Jahren leer und eine sinnvolle Nutzung schien in weiter Ferne zu sein. Ein Verkauf scheiterte und so hat sich der Eigentümer entschlossen in diesem Bereich 1200 qm Fläche für den Einzelhandel umzubauen. Vor der Glasbrücke zu den Havenwelten gelegen, wird dies sicher ein erfolgreicher Platz werden. Es bleibt nur zu hoffen, das es im südlichen Bereich des Columbus Centers nicht noch ruhiger wird.
nach obenDie Fassade des Hauptbahnhofes ist seit kurzem wieder hinter den Sichtschutz aufgetaucht. Was man sieht erfreut das Auge, endlich wieder im alten Gewand mit hohen Fenstern, welche die Bahnhofshalle heller und freundlicher erscheinen lassen werden. Anders als zunächst geplant, wird der Hauptbahnhof nicht zur Sail fertig gestellt, als Termin ist gegenwärtig der April 2011 vorgesehen. Unerwartete Mehrarbeiten haben das Projekt verzögert und auch dafür gesorgt, das die Zwischendecke der Bahnhofshalle erst in den nächsten Monaten entfernt wird.
Die Bahnsteige und der Tunnel sind bereits umgebaut. Die Bahnsteige sind jetzt auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen per Aufzug erreichbar. Es ist noch viel Arbeit zu erledigen, aber der Fortgang erfreut.
nach obenAb der kommenden Woche, kann die Kämmerei eine Haushaltssperre verhängen. Die SPD folgt der Forderung des Kämmerers Teiser (CDU), da auch das Land bereits eine Haushaltssperre erlassen hat.
Mit in Kraft setzen der Haushaltssperre in Bremerhaven wird die Stadt lediglich die Pflichtausgaben zahlen müssen. Alle anderen finanziellen Leistungen der Stadt müssen gesondert geprüft werden.
nach obenLeistung gehört zum Leben dazu, auch wenn viele Sozialromantiker das sehr ungern hören. Leider wird die Leistung der Bremerhavener Schüler nicht überall richtig bewertet. So gibt es Berichte, dass Schulleiter die Lehrkräfte anhalten, keine Noten unter 4 zu erteilen, damit die Statistik der Schule stimmt.
Schüler die schlechte Leistungen erbringen fallen also nicht mehr durch, die Statistik der Schule stimmt und die Firmen können sehen, wie sie mit diesen Schülern zurecht kommen. Ob das der richtige Weg ist, wage ich zu bezweifeln.
nach obenDie Ferien sind in vollem Gange und auch die Touristen ströhmen in die Seestadt. Ab Mittags gibt es kaum noch einen freien Platz in den Parkhäusern der Stadt. Besucht werden natürlich die Attraktionen am Alten und Neuen Hafen aber auch ein Einkaufsbummel findet fast immer statt. Der Autobahnzubringer Mitte hat mit dem neuen Verkehrsleitsystem die Probe bestanden. Nur die Autos der Gäste stauen sich am Hafen, da die meisten nicht wissen, wo sie zuerst hin möchten. Also los, ein Besuch der Seestadt Bremerhaven lohnt sich mehr als Sie vielleicht denken!
nach obenDas Zolltor Roter Sand wird früher fertig als geplant. Aktuell müssen nur noch die Kontrollhäuschen aufgebaut und kleinere Restarbeiten erledigt werden. Jetzt sollten die Staus der Vergangenheit angehören.
nach obenDer Betreiber des Deutschen Auswandererhauses (DAH) hat den Zuschlag für die Bebauung am Neuen Hafen bekommen.
Zwischen DAH und Lloydplatz sollen auf ca. 4000 qm der Erweiterungsbau des DAH, ein ein 3*** Plus Hotel incl. Tiefgarage sowie Wohn- und Geschäftshaus entstehen.
Das neue Hotel "New York" soll 141 Doppelzimmer bieten und in der Garage sollen 120 Autos Platz finden. Das Wohn- und Geschäftshaus wird ca. 11 Geschäfte und ein Café beinhalten. Die Baukosten werden mit 17,9 Millionen Euro beziffert, für den Anbau des DAH kommen ja noch 4,5 Millionen Euro hinzu.
nach obenDas DAH plant einen Erweiterungsbau, da die aktuellen Räume bereits zu klein geworden sind. Die Betreiber beziffern die Kosten mit 4,5 Millionen Euro, wobei nur 500.000 Euro durch den Betreiber aufgebracht werden. Für weitere 2 Millionen Euro gibt es bereits eine Zusage des Bundes und die restlichen 2 Millionen soll die Stadt Bremerhaven finanzieren.
Der "Noch"-Oberbürgermeister ist optimistisch, dass die Baumassnahmen für den Erweiterungsbau des Deutschen Auswandererhauses noch in diesem Jahr beginnen können.
Der Erfolg des Deutschen Auswandererhauses ist mehr als verdient. Die Frage welche sich stellt ist, "Wenn die Ausstellungsmacher von Ihrem Konzept so überzeugt sind, warum können Sie das Geld nicht selber aufbringen?" Dies ist gerade in Zeiten von klammen öffentlichen Kassen eine Frage die man stellen sollte.
nach obenNach Auswertung diverser Beweismittel und einer belastenden Zeugenaussage wurde der Heckenschütze überführt.
Ein 31-jähriger hat vom Balkon seiner Wohnung mit einem Luftgewehr gezielt auf Menschen geschossen. Dem Schützen drohen bei einer Verurteilung bis zu 10 Jahre Gefängnis. Der bereits wegen Körperverletzung vorbestrafte Mann ist gegenwärtig auf freiem Fuß.
nach obenWie aktuell berichtet wird, hat der Heckenschütze in Bremerhaven bereits Tage zuvor zugeschlagen. Eine Frau hat sich auf Grund der Berichterstattung noch bei der Polizei gemeldet. Auch ein vierjähriges Kind wurde beschossen, zum Glück zerstörte das Geschoss nur einen Fanartikel. Das Geschoss wurde aber sichergestellt und die Polizei hofft auf DNA Spuren.
Am Sonntag, dem 27.06.2010, wurden beim Autokorso nach dem Deutschlandspiel, 3 Menschen durch Schüsse aus einem Luftgewehr/Luftpistole verletzt. Das Ganze ereignete sich auf der Lloydstraße, wo wahrscheinlich aus einer höher gelegenen Wohnung die Schüsse auf die ahnungslosen Fussballfans abgefeuert wurden.
Bereits am Montag waren Experten des LKA vor Ort und haben mit Hilfe der Lasertechnik mögliche Schusspositionen ermittelt. Dafür war die Lloydstraße 30 Minuten gesperrt. Eine Sonderkommision wurde eingerichtet und diese bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Die Opfer wurden am Schulterblatt, in der Hand und im Bauchbereich getroffen. Das Opfer mit dem Handschuss musste operiert werden und liegt noch immer mit einem Schock im Krankenhaus.
nach obenDer Umbau des Bremerhavener Hauptbahnhofs geht voran. Die Aufzüge zu den Gleisen sind freigegeben und somit kommt jeder, der darauf angewiesen ist, auch wieder eigenständig auf den Bahnsteig. Auch die Toiletten sind endlich in einem sehr guten Zustand gebracht worden und werden das hoffentlich auch lange bleiben.
Das der Umbau des HBF bis zur Sail 2010 in Bremerhaven abgeschlossen ist, davon haben sich die Planer schon verabschiedet. Die Probleme liegen in der Haupthalle. Hier wurde das Kino entfernt und es führten dann ein paar nicht kalkulierte Umstände dazu, dass sich der Rückbau und die Umgestaltung etwas verzögern.
Der aktuelle Anblick lässt aber gutes Ahnen und so wird sich das Warten sicher lohnen. Angepeilt wird der April 2011, was dann hoffentlich kein Aprilscherz wird.
nach obenHappy Birthday! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Klimahaus! Das Klimahaus feiert dieser Tage seinen Ersten Geburtstag. Als Geschenk kann man die übertroffenen Besuchererwartungen zählen. Mit dem Wunsch, es möge so weitergehen, bzw gern auch etwas mehr werden.
Das Klimahaus konnte in diesen Tagen auch den 800.000 Besucher begrüßen. Es ist über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt und zieht Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus an. Ein Besuch dauert im Durchschnitt 3,5 Stunden und das Klimahaus erfreut sich einer wachsenden Zahl von Jahreskarten-Besitzern.
nach obenOB Jörg Schulz hört zum Jahresende auf. Das der OB nicht bis zum Ende seiner Amtszeit als OB wirken würde, wurde ja schon im letzten Jahr bekannt. Jetzt steht der Termin aber fest: 31.12.2010
Über die weitere berufliche Perspektive des OB kann im Moment nur spekuliert werden. Vor seiner Amtzeit war er als Richter am Amtsgericht tätig. Nach eigener Aussage liegen noch keine Angebote vor.
Über die Nachfolge darf auch spekuliert werden. Ein Kandidat ist der Sozialdezernent Melf Grantz (SPD), allerdings muss die Stelle des OB ausgeschrieben werden. Bleibt nur zu hoffen, das es nicht wieder ein Postengeschacher gibt...
nach obenWie Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD) und Umweltsenator Reinhard Loske (Grüne) bestätigen soll das Offshore-Terminal im Blexer Bogen, in Höhe des Flugplatzes, gebaut werden.
Nachtrag Beginn:
Dem Vernehmen nach soll der Offshore Terminal durch einen privaten Investor gebaut und auch betrieben werden. Ein Betreiber
wird wohl schnell gefunden sein, da es bereits Interessenten gibt. Fehlt noch der Geldgeber für den Bau des Terminals.
Öffentliche Mittel werden nicht zur Verfügung gestellt, sollte sich kein Investor finden, wird das Offshore Terminal auch nicht
gebaut. Geschätzte Baukosten ca 220 Millionen Euro, die Stadt würde nur für die Anlage der Ausgleichsfläche in Vorleistung
treten. Die Industrie ist also gefragt.
Nachtrag Ende
Die beiden Senatoren entschieden sich gegen die Variante Erdmannssiel im Süden der Luneplate, weil Umweltverbände massiven Widerstand angekündigt hatten. Die Fertigstellung hätte sich so um einige Jahre verzögern können. Auch die Nordvariante, nahe der Geestemündung, war geprüft aber ebenfalls verworfen worden. In diesem Bereich stehten etliche Betriebe dem Terminal im Weg. Die Kompromissvariante liegt jetzt fast mittig zwischen beiden Varianten, aber eben direkt in der Einflugschneise des Flughafens. Respekt! Sehr clever entschieden! Wirklich!
Also ich hab ja nicht wirklich Ahnung und der Schutz der Umwelt ist gut und wichtig, aber hier geht es doch im weiteren Sinne auch um die Umwelt, nämlich um den Transport von Windkraftanlagen. Man kann doch nicht immer sagen, wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass! Gut, so hat man natürlich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen - eingeschränkter Flugbetrieb soll ja auch Umweltschutz sein. Allerdings haben wir den Flugplatz mit Steuergeldern erbaut und gerade etabliert er sich und dann schon wieder solche Einschränkungen?!? Da wurde scheinbar vor lauter Ideologie, wie so oft mal wieder nicht mitgedacht...
nach obenDer Senat stimmte für das Bestehen der aktuellen Regelung, welche eine Öffnung des Mediterraneo an 20 Sonntagen im Jahr
ermöglicht. Im vergangenen Jahr war diese Genehmigung nur vorläufig erteilt worden, damit sichergestellt wird das auch am
Sonntag Tariflöhne bezahlt werden. Die Zustimmung der Bürgerschaft zur Sonntagsöffnung scheint sicher.
Da das Mediterraneo im Tourismusgebiet Alter/Neuer Hafen liegt, ist die Sonntagsöffnung ein wichtiger Baustein im
Marketingkonzept der Havenwelten.
Die Gewerkschaft VERDI hat Klage angekündigt.
Das Verkehrsleitsystem auf dem Zubringer Zentrum wird voraussichtlich am kommenden Mittwoch, den 19.05.10 eingeschaltet. Für alle bedeutet dies hoffentlich eine Erleichterung.
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Eine Umstellung für alle Autofahrer, die Abfahrt "Bremerhaven Mitte" ist Geschichte. Die neue Abfahrt heißt "Bremerhaven Zentrum", eine gute Idee, da kaum jemanden klar war das eine Mitte im Zentrum liegt. Für alle Auswärtigen Besucher wäre dieser Hinweis auf Englisch vielleicht noch sehr förderlich gewesen, dann hätte es von mir ein SEHR GUT gegeben.
Achtung: Der Zubringer "Zentrum" ist noch eine Baustelle!
RWE mietet Teile der Stellflächen des Containerterminal 1 von Eurogate. Ziel ist die Verschiffung von Windkraftanlagen für den neuen Offshore Windpark nördlich von Helgoland. Solange der Schwerlastterminal im Blexer Bogen nicht fertig ist, möchte RWE die Anlagen vom CT1 aus verschiffen.
Die Entscheidung für den Schwerlastterminal soll am 15. Juni in Bremerhaven fallen.
nach obenNeben dem Zolltoren Roter Sand, Kaiserschleuse und Weddewarden, sind jetzt noch weiter am Carl-Schurz-Gelände und an
der Alfred Wegener Straße geplant.
Ziel soll sein, über die Kaiserschleuse vor allem Touristen für die Columbus Kajen und Mitarbeiter der Insel fahren zu lassen.
Über Roter Sand sollen die Hafenarbeiter und Verkehre die nach Bremerhaven gehen geleitet werden. Die drei weiteren Zolltore
sollen die Zufahrt zum Hafentunnel mit Autobahnanbindung gewährleisten. Soweit der Plan.
Die Brigg MERCEDES, ein wunderschönes Segelschiff, legt am Donnerstag, 13. Mai, Freitag, 14. Mai und Samstag, 15. Mai
zu vierstündigen Segeltörns ab. Die zu fahrende Route des Zweimasters wird vom Wetter abhängig gemacht.
Beginn der Törns ist jeweils um 11 Uhr. Bordkarten für die Brigg gibt es im NZ-Ticket Shop in der Oberen Bürger (xxx)
und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie direkt beim Veranstalter unter xxxxx.
Die Grimsbystraße, Zubringer Mitte, bleibt weiter ohne funktionierendes Verkehrsleitsystem. Mitte April sollte das Verkehrsleitsystem von Siemens eigentlich funktionieren. Jetzt hofft man, das es bis zur SAIL klappt. Hoffentlich nicht erst zur Sail 2015. Ein Jahr Verzug ist schon mehr als Peinlich! Die Hoffnung bleibt aber.
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Hein Mück ist das neue Stadtmaskottchen der Seestadt Bremerhaven. Bei einer Umfrage der Hochschule Bremerhaven entschied sich eine Mehrheit für Hein Mück.
"Wer eine Patenschaft übernimmt, hat die Möglichkeit, seine eigene Fieberglasfigur individuell zu bemalen und an einem Ort seiner Wahl auszustellen. Mit den bunten Symbolfiguren möchten die vier Studentinnen des Studiengangs International Cruise Industry Management der Hochschule Bremerhaven, die das Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Petra Milde entwickelt haben, ein unverwechselbares und abwechslungsreiches Stadtbild schaffen. "Wir freuen uns auf viele bunte Figuren", sagt Projektmanagerin Julia Schneeberger. Langfristig ist es der Projektgruppe ein Anliegen, die Stadt zu verschönern und so auch mehr Touristen anzulocken. Zudem sollen die Symbolfiguren bei den Bremerhavener Bürgern die Identifikation mit dem eigenen Wohnort steigern. Auf Grund der großen Relevanz für Bremerhaven hat Oberbürgermeister Jörg Schulz die Schirmherrschaft übernommen."
Text & Link: Hochschule Bremerhaven
Hein Mück
Über Hein Mück gibt es unterschiedliche Erzählungen. Nachgewiesen ist das Leben des Heinrich Soltziem. Er ist 1904 mit seinen
Eltern nach Lehe gezogen und diente während des Ersten Weltkriegs bei der Marineartillerie auf der Festung Brinkamahof. Er war
bei seinen Kameraden allseits beliebt und galt als zuverlässig, tapfer und lebensfroh - eine wahre Stimmungskanone. Das lag auch
daran, dass er die Ziehharmoika, de "Quetschbüdel" spielte. Ausgezeichnet hat er sich auch durch seinen große Appetit. Das
Essgeschirr, die Muck, ließ er sich gerne zweimal füllen, wodurch sein bis heute bekanter Spitzname entstand: Hein Mück
Quelle: Nordsee Zeitung
Das Connference Center des Atlantic Hotel Sail City ist seit der Eröffung gut ausgelastet. Auch in diesem Jahr geben sich die Veranstalter fast die Klinke in die Hand. Bis zu 450 Teilnehmer finden im großen Konferenzsaal Platz und für die Freizeitgestaltung ergeben sich in der Stadt natürlich zahlreiche Möglichkeiten.
nach obenDie Fischparty im Schaufenster Fischereihafen geht mit einem Besucherrekord zu Ende. Nach Schätzungen haben ca. 90.000 Besucher die Fischparty besucht. So voll wie heute, habe ich es noch nicht erlebt. Teilweise war kein Durchkommen mehr und mit dem Auto sollte man als Bremerhavener sowieso nicht zu solchen Events im Fischereihafen erscheinen.
Das Wetter hat super mitgespielt und ich denke, die Fischparty im Fischereihafen war ein voller Erfolg. Freuen wir uns auf die Nächste!
nach obenDie geplante Fertigstellung des Hauptbahnhofs in Bremerhaven wird bis zur Sail nicht abgeschlossen sein. Die Bahnsteige, Toiletten werden fertig, aber die große Eingangshalle wird erst nach der Sail fertig werden. Gründe sollen die immer wieder neuen Probleme beim Umbau sein. Es warten zu viele Überraschungen auf die Handwerker.
nach obenDie französiche Marine wollte mit ca. 2000 Marinesoldaten und dem Flugzeugträger Charles de Gaulle die Weltstadt Bremerhaven anlaufen. Dies wäre ein prestigeträchtiger Besuch geworden, wann haben wir so eine maritime Attraktion in Bremerhaven? Als Liegeplatz wären die Containerkajen möglich gewesen, wenn denn der Rot-Grüne Senat gewollt hätte. So ziehen die 2000 Mann nach Cuxhaven und geben dort Ihr Geld aus. Als sehr fadenscheinige Gründe werden der atomare Antrieb des Schiffes und die Größe genannt. An die Kajen passt auch eine Emma Maersk, also ist die Größe nur vorgeschoben. Der atomare Antrieb bringt die Charles de Gaulle jetzt nach Cuxhaven. Bei so einer engstirnigen Einstellung, dürfen demnächst nur Schiffe Bremerhaven anlaufen welche mit Kat ausgerüstet sind und mit Biosprit laufen welcher auf ehemaligen Urwaldflächen angebaut wird. Mal wieder eine Rot-Grüne Entscheidung welche bei mir nur Kopfschütteln auslöst. Leider hört man von den anderen Parteien zum Thema auch nichts, denn es wird in Gänze totgeschwiegen. Unglaublich!
nach obenEs hat sich angekündigt und am 30.03.2010 ist es wahr geworden! Das Deutsche Auswandererhaus konnte nach fast 5 Jahren den 1 millionsten Besucher begrüßen. Mit Jahreskarte ausgestattet, einer persönlichen Führung und ein Essen im Speisesaal für die Freunde hat sich der Ausflug ins Deutsche Auswandererhaus für diesen Besucher noch mehr gelohnt.
nach obenDie Verkehrsleitung auf dem Zubringer Mitte sollte schon vor einem Jahr funktionieren. Nachdem zuerst die Ampelbrücken nicht fertig wurden, ist es jetzt Siemens die Ihr System Motion nicht in Bewegung bekommen. Seit Monaten dauert die Blindphase bereits an und als Ende ist jetzt der Beginn der Sommerferien avisiert. Blamabel, zumal das Ganze nichts wirklich Neues ist.
In der Zwischenzeit haben sich aber Pendler und Einheimische an die Dauerbaustelle gewöhnt, Peinlich ist es aber allemal.
nach obenDie Stellplätze für Wohnmobile füllen sich und auch die Hotels klagen nicht wirklich über zu wenige Gäste. Die Schlangen vor den Attraktionen werden länger und man fragt sich: Was ist hier los? Das in Bremerhaven eine Menge los ist wissen jetzt auch die vielen Besucher in der Seestadt. Weitere Tipps gibt es auf diesen Seiten:
Link: Tipps für den Aufenthalt in Bremerhaven
nach obenVor einigen Jahren war die Milchbar der Treffpunkt in der Lloydstraße. Nach dem Besitzerwechsel wurde die Milchbar aber leider immer weniger Besucht. Jetzt steht Sie bei ebay zum Verkauf. Details gibt es vom aktuellen Besitzer nicht.
nach obenWer der deutschen Märchenstraße folgt, findet das Ende jetzt vorm Klabautermann am alten Hafen. Die Klimastadt Bremerhaven ist wieder Mitglied im Verein Deutsche Märchenstraße - welche jetzt wieder vom Main bis an das Meer reicht.
nach obenBereits zum zweiten Mal stand der OSC Bremerhaven vor der Pleite. Auch diesmal kann nur die Stadt Bremerhaven den OSC vor einer Insolvenz retten. Allerdings auf Kosten aller anderen Vereine. Die Stadt hatte bereits im Dezember mit einer Bürgschaft geholfen und muss jetzt noch einmal 110.000 Euro draufpacken. 70.000 Euro sind aus einem Topf der Sportförderung für alle Bremerhavener Vereine. Diese haben jetzt für das Jahr 2010 noch 40.000 Euro im Topf. Gerecht ist das nicht, zumal der OSC bei den Großen mitspielen möchte aber nur das Geld für die kleinen hat. Jetzt hat er auch noch das Geld von den Kleinen Vereinen. Die restlichen 40.000 Euro sind Mietschulden des Vereins, welche jetzt erlassen werden. Ob dies der richtige Weg ist, mag bezweifelt werden.
nach obenNach einem Bericht des Rechnungsprüfungsamtes hat die Stadt Bremerhaven bei 3 Projekten Millionen Euro der Steuerzahler verpulvert. Die beanstandeten Projekte sind der Ankauf des ehemaligen Hortenhauses (Verlust ca. 9,5 Millionen), des Koggen-Bräu (Verlust ca. 2 Millionen) und ehemaliges Nordsee Hotel (Verlust ca. 3,3 Millionen). Begründet wurden die Ankäufe mit "ordnungspolitischen Maßnahmen", da scheint dann auch manchmal der kaufmännische Verstand verloren gegangen zu sein.
nach obenMit 800 Teilnehmern beim ExtremWetterKongress, welcher zum 2. Mal in Bremerhaven stattfindet, können die Veranstalter hier einen Besucherrekord zu verzeichnen.
nach obenAb heute wird das Zolltor Rotersand umgebaut. Es kann hier vermehrt zu Verkehrsbehinderungen kommen.
nach obenDer letzte Interessent hat sein Angebot zurückgezogen. Nachdem es anfänglich so schien, als sei diese unendliche Geschichte endlich Geschichte, beginnt jetzt alles von Neuem. Grund für den Rückzug des Investors sind wohl Asbestfunde im alten Hotel, welche die Sanierungskosten nicht kalkulierbar machen. Vielleicht sind es aber auch die fehlenden Parkplätze beim Hotel. Jetzt ist aber wieder die Stadt am Zug, in der Hoffnung das für diese gute Lage doch noch ein Investor gefunden wird.
nach obenDas Bremerhaven durch das Klimahaus bekannter geworden ist, hat sich in der Zwischenzeit bemerkbar gemacht. Die letzte Umfrage hat gezeigt, Besucher vergeben die Note 1,8 für das Klimahaus. Auch würden 96 % der Besucher das Klimahaus weiterempfehlen. Dies ist ein großer Erfolg für das Team vom Klimahaus aber auch für die Klimastadt Bremerhaven.
nach obenNach dem Rücktritt von Senator Nagel ist die SPD recht schnell übereingekommen Martin Günthner zum neuen Senator vorzuschlagen. Nachdem OB Schulz vorher mitteilte, das dieses Amt nicht in seine weitere Planung passe, war der Weg für Gunthner frei. Jetzt muss er nur noch auf einem Sonderparteitag der SPD bestätigt werden.
nach obenDas die Grünen am liebsten wieder in die Zeiten der Postkutsche zurückkehren wollen ist ja bekannt. Leider haben Sie wohl kein anderes Thema mehr und so muss eben diese leidige Tempodiskussion herhalten. Der Sinn ist sogar wissenschaftlich widerlegt, aber das stört nicht - man fordert weiter Tempo 60 oder noch viel schöner Tempo 30 für alle in Städten. Schon schlimm genug, das die Geschwindigkeit auf den Autobahnen im Land Bremen auf 120 km/h begrenzt ist - zum Glück haben wir vorher teure Verkehrsbeeinflussungsanlagen angeschafft.
Aber solange wir solche Probleme haben geht es uns ja gut!
nach obenDer seit Beginn seiner Amtszeit mit Kritik bedachte Hafensenator ist zurückgetreten. Der Zeitpunkt kam für alle
Beteiligten sehr überraschend.
Über eine Nachfolge wird jetzt spekuliert - auch Bremerhavens OB Schulz wird seit längeren als Nachfolger von Nagel gehandelt.
Unschuldig an dem HickHack ist die Bremer Politik nicht, leider ist der Bereich Wirtschaftsfördung nicht mit den notwendigen
finanziellen Mitteln ausgestattet worden, so das nur wenig Gestaltungsspielraum blieb. Leider hat der Ex-Senator auch
diesen wohl nicht ausreichend genutzt.
Durch die wittungsbedingten Verzögerungen beim Bau der neuen Kaiserschleuse, werden die Arbeiten wohl erst im Jahr 2011 abgeschlossen.
nach obenHurra, es ist geschafft! Nach langen Querelen in der kleinkarierten Koalition wurde am 02.02.10 ein neuer Tourismuschef ernannt: VOLKER KÖLLING! Gratulation zum neuen Tätigkeitsfeld, bisher war Kölling Korrespondent bei Radio Bremen für "Buten un Binnen". Jetzt ist es wichtig, das er seinen Job so schnell wie möglich in Angriff nimmt. Dazu schon mal alles Gute!
Der Weg ist frei, am 10.02. stimmte die Stadtverordnetenversammlung für Kölling als neuen Tourismuschef. Die Ernennung zum Gesellschafter der BIS ist wohl nur noch Formsache.
Ich wünsche Ihm alles Gute im neuen Job - da er ja keine der Ausschreibungskriterien erfüllt, was ja nicht schlecht sein muss. Es werden dicke Bretter zu bohren sein und da sollte er im Sinne Bremerhavens viel Erfolg haben.
nach obenDer Haushalt 2010 ist durch die Stadtverordnetenversammlung verabschiedet worden. Für dieses Jahr ist dies wohl kein Problem gewesen, aber ab dem nächsten Jahr müssen 10 Millionen Euro jährlich eingespart werden.
Da wird es spannend, was dann im nächsten Haushalt auf der Streichliste steht. Es ist aber unstrittig, das die Konsolidierung des Haushaltes notwendig ist.
nach obenDas Cinemotion Kino im Havenhaus Bremerhaven hat im letzten Jahr einen Besucherrekord zu vermelden. Es wurden mehr als 314.000 Eintrittskarten verkauft. Damit schafft es das Kino unter die Besten 20 Kinos in Deutschland. Der Betreiber plant einen weiteren Saal mit 3D-Technik auszustatten, die letzte Investition in diese Technik hat sich bereits gerechnet.
nach obenHurra, es ist geschafft! Nach langen Querelen in der kleinkarierten Koalition wurde ein neuer Tourismuschef ernannt: VOLKER KÖLLING! Gratulation zum neuen Tätigkeitsfeld, bisher war Kölling Korrespondent bei Radio Bremen für "Buten un Binnen". Jetzt ist es wichtig, das er seinen Job so schnell wie möglich in Angriff nimmt. Dazu schon mal alles Gute!
nach obenDie meisten Besucher in Bremerhaven verzeichnete im letzten Jahr das Klimahaus mit 1. Klimahaus 461.000 Besuchern. Gefolgt vom 2. Zoo am Meer mit 288.836 und dem Deutschen Auswandererhaus mit 209.257 Besuchern. Möge der Erfolg anhalten!
nach obenDer ExtremWetterKongress richtet sich auch dieses Jahr wieder an ein breites Publikum. Journalisten, interessierte Laien, Wissenschaftler, Politiker und Vertreter der Wirtschaft finden sich hier ebenso ein, wie die Vertreter staatlicher und nichtstaatlicher Wetterdienste und die bekannten Radio- und Fernsehmeteorologen. Auch dieses Jahr stellen wir wieder ein Programm zusammen, das den Stand der Wissenschaft gleichsam informativ wie spannend und abwechslungsreich präsentiert. Der Schwerpunkt liegt 2010 auf Extremwetter in Ballungsräumen und den Alpen.
Die Eintrittskarten berechtigen zum Besuch des Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost während der drei Kongresstage.
nach obenFür Ihre Arbeit in Bremerhaven haben die Freiraumplaner des Büros Latz & Partner erneut einen internationalen Preis erhalten. Dies ist in der zwischenzeit der fünfte Preis für die geleistete Arbeit in Bremerhaven. Herzlichen Glückwunsch dazu!!
nach obenIn der Klimastadt Bremerhaven wurde am 27.01.2010 die Deutsche Klimastiftung gegründet. Die Deutsche Klimastiftung geht auf die Initiative des Klimahauses in Bremerhaven zurück und soll es ermöglichen, Bildungsarbeit im Bereich Klimaschutz zu leisten. Die Deutsche Klimastiftung ist auf Spenden angewiesen, wurde durch die Betreiber aber mit einem Grundkapital von 300.000 Euro ausgestattet. Dies reicht aber bei weitem noch nicht aus. Dennis Meadows sagte bei der Gründung: "Deutschland gehört beim Klimaschutz weltweit zu den Führern. Und Bremerhaven ist führend in Deutschland.
nach obenEs gab ja eine ganze Reihe von Vorschlägen für den neuen Offshore-Hafen für die Verschiffung von Windkraftanlagen. Gegenwärtig wird gibt es 2 Vorschläge für den Offshore-Hafen, entweder am Blexer Bogen oder gegenüber von Nordenham. Der Senat hat grundsätzlich beschlossen, das der Hafen gebaut werden soll. Das Planfeststellungsverfahren soll zügig zum Abschluß gebracht werden, damit der Hafen spätestens 2015 in Betrieb gehen kann. Der Hafen wird durch Investoren gebaut.
nach obenDer neuerliche Test hat gezeigt, sie funktionieren immer noch nicht. Sie, das sind die neuen Ampelbrücken auf der Grimsbystraße - dem Autobahnzubringer Innenstadt. Die Fehler haben sich im Vergleich zum letzten Test zwar reduziert aber noch immer kann Siemens keinen Termin nennen, wann die Brücken funktionieren sollen. Bis zum "scharfen" Einsatz müssen diese auch noch einen 3-monatigen Blindtest durchlaufen. Inbetriebnahme war zum Schluß für Ende April geplant. Für Siemens, welche die Technik stellen, ist das mehr als eine Blamage.
nach obenFür den geplanten Hotelneubau am Neuen Hafen sind noch 2 Bewerber im Rennen. Beide Vorschläge fassen das Thema Auswanderung auf und sollen sich am Deutschen Auswandererhaus orientieren. Eine Entscheidung soll bis April fallen.
nach obenDie Seestadt Bremerhaven soll zur Klimastadt Bremerhaven werden. Eine Projektgruppe unter Führung des Alfred-Wegener-Institutes (AWI)
stellt eine Studie zum Thema Klimastadt Bremerhaven zusammen.
Hintergrund ist, dass in kaum einer anderen Stadt so viele Institutionen und Firmen sich mit dem Thema Klima beschäftigen.
Von der Forschung bis zur Anwendung von Erneuerbaren Energien gibt es in Bremerhaven eine breite Palette. In der Zwischenzeit
ist alles rund um das Klima auch ein Jobmotor für die angehende Klimastadt Bremerhaven.
Das Weserstrandbad soll aufgewertet werden durch einen Umbau und weitere Gastronomie. Die SPD fürchtet aber gleich einen
"Ballermann an der Geeste". Hallo!!! Mal bitte kurz nachdenken und feststellen, die gegenwärtig vorhandenen Gastronomie
hat auch nicht zu einem "Ballermann" geführt.
Persönlich denke ich, ein Weserstrandbad mit ansprechender Gastronomie, welches neu gestaltet und damit für Gäste interessant ist, sollte umgesetzt
werden. Für die Sommermonate ist dies eine wunderbare Gelegenheit den Gästen und auch den Bremerhavenern mit dem Blick auf die Weser und Bremerhaven,
etwas zu bieten weswegen Sie ja auch hier sind - Strand und Wasser. Ich denke, auch die bereits vorhandenen Gastronomie wird
davon profitieren. Natürlich wird es auch Partys geben, so hoffe ich, schließlich ist Bremerhaven eine lebendige Stadt! Das
so etwas funktioniert, zeigt der Südstrand von Wilhelmshaven, da ist im Sommer kein freier Platz mehr zu bekommen. In unsere
modernen Havenwelten würde so ein Projekt noch sehr gut passen. Ich freu mich drauf! Jetzt brauchen wir nur noch jemanden der
dafür auch touristisch wirbt.
Ein neues 2** Hotel hat in Bremerhaven eröffnet. Das Havenhostel hat seine Pforten für Gäste geöffnet. Das in der alten Polizei- und Marinekaserne untergebrachte Hotel wurde über ein Jahr lang umgebaut. Es bietet vom Einzelzimmer bis zum Mehrbettzimmer alles was der Reisende sucht. Angesprochen werden sollen Städtreisende und Schulklassen die zu günstigen Preisen übernachten möchten. Sieht sehr modern und stylisch aus.
nach obenDas seit 1994 geschlossene Weserforum wird verkauft und umgebaut. Das an der Glasbrücke gelegene Weserforum wird zu einer Einzelhandelsfläche umgebaut. Auch ist ein Anbau an die Parkgarage geplant. Die Pläne wurden durch den Magistrat genehmigt.
nach obenIn einem kleinen Festakt wird Bremerhaven am 11.1.2010 die Hoheit über die Luneplate übertragen.
Damit wächst Bremerhaven um ca. 1/5 auf ca. 95 km² und hat neue Möglichkeiten Betriebe aus Windkraftbranche anzusiedeln.
nach obenWie der örtlichen Presse zu entnehmen ist, sucht unser Oberbürgermeister Schulz ein neues Betätigungsfeld. Zwar ist er noch bis 2011 im Amt, allerdings soll er kein Problem darin sehen auf einen gut dotierten Dienstposten zu wechseln. Dem Vernehmen nach sucht die SPD Bremerhaven jetzt nach so einem Posten, damit der in der Partei nicht mehr so geliebte OB ggf. vorher den Posten des OB freimacht.
Hat sich nicht mal jemand über die Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit des Wählers beklagt? Ich bin mir sicher solche Aktionen helfen dem ab - immer schön nach gut sortierten Posten suchen. Ein Leserbrief Schreiber erklärte aber, dem muss ich mich leider anschließen, wir sind ja alle selber schuld - wir hätten auch in die Politik gehen können.
nach obenDas Klimahaus 8° Ost in Bremerhaven hat 50 Prozent mehr Besucher als geplant war. Mit so einem Ansturm hat wohl kaum einer gerechnet: statt der erwarteten 300.000 Besucher wurden es 450.000 und das in einem halben Jahr. So kann es gerne weitergehen, durch die SAIL 2010 in Bremerhaven, könnte es ja ein wirklicher Besucherrekord werden dieses Jahr, ich bin da mal gespannt.
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